Pfarrerin Kerstin Bonk und Pfarrer Andreas Olbrich sind vom Studienurlaub zurückgekehrt und wieder voll im Einsatz.
Vom 9. August bis 31. Oktober waren sie im Studienurlaub, einer speziellen Form der berufsbezogenen Weiterbildung. Dieser dient dazu, dass man befreit vom Alltagsgeschäft, die bisherige Arbeit überdenkt und neue Impulse für die berufliche Arbeit bekommt.
Inspiriert durch Erlebnisse beim Pilgern auf dem Hugenotten- und Waldenserweg, bereichert durch Begegnungen und Besichtigungen auf den Reisen zu Orten mit hugenottischer Tradition und angeregt durch Schreibtischstudien werden sie in den nächsten Veranstaltungen Gedanken aus dieser Zeit einbringen.
Die konkreten Themen waren «Pilgern auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad als Beispiel für gelebte Spiritualität und Gastfreundschaft» und «Flucht und Zuflucht, Kirche als neue Heimat: Kirche als Zufluchtsort, Kirche als bleibende Heimat».
Die Stellvertretung in dieser Zeit hatte Frau Pfarrerin Barbara Jansen.
Informationen aus der Kirchenpflege: Pensenaufteilung Pfarramt
Seit dem 1. April 2020 ist Pfrn. Kerstin Bonk bei der «Fachstelle Frauen, Männer, Gender» der Reformierten Landeskirche Aargau mit einem Pensum von 50 % angestellt. In ihrem Büro in Aarau hat sie zwei Präsenztage pro Woche. Darum hat sie ihr Pensum in der Kirchgemeinde Reigoldswil/Titterten auf 40% reduziert.
Gleichzeitig wird Pfr. Andreas Olbrich sein Pensum in der Kirchgemeinde Reigoldswil/ Titterten auf 60% erhöhen. Zusätzlich wird er ab Januar 2021 Stellenprozente in der Kirchgemeinde Ziefen/ Lupsingen/ Arboldswil übernehmen.
Es wird dadurch zu kleinen Verschiebungen in den Zuständigkeitsbereichen der beiden Pfarrpersonen innerhalb unserer Kirchgemeinde kommen.

Informationen Schutzmassnahmen zum Coronavirus
Der Kirchenrat hat am 13. März die Massnahmen gegen das Coronavirus zum Schutz der Gesundheit verschärft. Die seelsorgerliche Tätigkeit und unverzichtbare Dienstleistungen der Kirche sollen, wenn immer möglich, aufrechterhalten werden können.
Das Corona-Virus bereitet sich immer weiter aus, auch in unserer Region. Die WHO hat die Ausbreitung des Corona – Virus (Covid – 19) mittlerweile als Pandemie eingestuft. Die Behörden ergreifen laufend Massnahmen. Betroffen sind auch die Kirchen. Sie sind aufgefordert, in geschwisterlicher Verbundenheit verantwortungsvoll und besonnen mit dem Krankheitsrisiko umzugehen.
Es gilt, die Kirchgemeindemitglieder und Mitarbeitenden vor Ansteckung zu schützen und gleichzeitig darauf zu achten, dass sie ihrerseits nicht zur Weiterverbreitung der Krankheit beitragen. Die seelsorgerliche Tätigkeit und unverzichtbare Dienstleistungen der Kirche sollen aufrechterhalten werden können.
Verschärfte Massnahmen des Bundesrats zum Schutz vor dem Corona-Virus
Der Bundesrat hat heute weitere einschneidende Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus beschlossen. Bis und mit 4. April 2020 darf an allen Schulen kein Unterricht vor Ort stattfinden, also bis zu den Frühlingsferien. Zudem wird das Veranstaltungsverbot verlängert und verschärft. Alle Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen werden verboten. Das Veranstaltungsverbot gilt vorerst bis 30. April 2020. Die Schutzmassnahmen – Abstand halten, Einhaltung von Hygienevorschriften etc. – sind auch weiterhin rigoros umzusetzen. Besonders ältere und weitere gefährdete Personen sollen vor einer Ansteckung durch das Corona-Virus geschützt werden. Der Bundesrat weist ausdrücklich darauf hin, dass es zu keiner Vermischung der Generationen kommen soll. Das bedeutet auch, dass ein Grossteil der kirchlichen Aktivitäten von grossen Einschränkungen betroffen ist.
Die Kantonalkirche hat gemeinsam mit der römisch-katholischen Schwesterkirche Kontakt zum Kantonalen Krisenstab und zum Regierungsrat aufgenommen und die Anliegen der Kirchen deponiert. Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir leider noch nicht auf alle Fragen eine abschliessende Antwort. Wir sind sehr bemüht, so schnell wie möglich Klarheit zu schaffen.
Nach einer ersten Beurteilung der neuen Lage, können wir zu den unten aufgelisteten Themen, wie folgt Stellung nehmen:
Religionsunterricht, Konfunterricht, Lager: Der Präsenzunterricht an den Schulen ist per sofort ausgesetzt. Aus diesem Grund wird ab sofort auch kein Religions- oder Konfunterricht mehr stattfinden. Des Weiteren hat der Kirchenrat entschieden, dass bis und mit den Frühlingsferien keine Lager stattfinden können. Davon betroffen sind Kindertages-Lager, Weekends, Konf- und andere Frühlingslager und der Lagerleitungskurs.
Sonntagsgottesdienste: Der Kirchenrat ist der Meinung, dass vor allem auch in Zeiten der Krise ein Gottesdienstangebot beibehalten werden soll. Die Schutzmassnahmen des Bundes, die bereits jetzt gelten, müssen jedoch weiterhin rigoros umgesetzt werden (Abstand, Hygienemassnahmen). Verschiedene Generationen sollen sich im Gottesdienst möglichst nicht vermischen. Die Anzahl der Gottesdienstbesucher ist auf 50 Personen zu beschränken. Es sollen zudem keine Spezialgottesdienste stattfinden. Auf Kirchenkaffee wird bis auf weiteres verzichtet. Listen: Es müssen ab sofort keine Präsenzlisten mehr geführt werden.
Abendmahl: Momentan wird das Feiern des Abendmahls ausgesetzt.
Konfirmationsgottesdienste: Der Kirchenrat empfiehlt den Kirchgemeinden, die Konfirmationsgottesdienste von März und April auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Oder aber den Gottesdienst nur mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden, deren Eltern und Geschwistern durchzuführen. Auf einen Apéro wird verzichtet.
Taufen, Hochzeiten: Der Kirchenrat empfiehlt den Kirchgemeinden, Taufen und Hochzeiten von März und April auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Beerdigungen/Abdankungen: Beerdigungen können vorerst nur noch im engsten (Familien)kreis stattfinden. Grössere Abdankungsfeiern sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Seelsorge: In Zeiten der Krise ist die Seelsorge besonders wichtig. Auch hier ist darauf zu achten, dass besonders ältere Menschen und weitere gefährdete Menschen geschützt sind. Statt einer aufsuchenden Seelsorge sind, wenn möglich, andere Seelsorgeformen zu wählen. Bei allen Seelsorgegesprächen gilt, den vom BAG empfohlenen Abstand und die weiteren Hygienemassnahmen rigoros zu beachten.
Veranstaltungen, Essen, Apéro: Bis zu den Frühlingsferien sind alle weiteren kirchlichen Veranstaltungen auszusetzen.
Spitalbesuche – Weisung der Spitäler an Pfarrpersonen: Spitalbesuche bei Patienten dürfen nur noch in zwingend notwendigen Fällen von Pfarrpersonen aus den Gemeinden gemacht werden. Aus diesem Grund werden vom Spital seit ein paar Tagen auch keine Listen mehr verschickt.
Weitere Empfehlungen werden nächste Woche folgen.
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ABGESAGT: 8. Klasse Relitage 24./ 25. April 2020
In der 8. Klasse finden für alle Jugendlichen der 8. Klasse zwei Relitage statt, die der Vorbereitung zum Konf-Kurs dienen. Sie sind obligatorisch für alle, die im Jahr 2021 konfirmiert werden wollen. Die Einladungen werden schriftlich durch die Klassenlehrpersonen der 8. Klassen an der Sekundarschule Reigoldswil verteilt.
Wer keine dieser Klassen besucht, aber teilnehmen möchte, wende sich bitte an das Pfarramt.
Informationen, Programm, Anmeldetalon: 8.Klasse ReliTage2020
Pfrn. K. Bonk
Informationen aus der Kirchenpflege
In der Kirchgemeindeversammlung vom 17. November 2019 hat die Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil sich für einer engere Zusammenarbeit ausgesprochen. Mit der Pensionierung von Pfarrer Hans Bollinger Ende 2020 wird die neu 50% Pfarrstelle nicht mit einer weiteren Pfarrperson besetzt, sondern von den beiden Pfarrämtern der Nachbargemeinden, also Bretzwil-Lauwil und Reigoldswil-Titterten übernommen. Diese werden dann für die Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil zuständig sein in einem Umfang von 20 – 30 Stellenprozenten.
Die Ausarbeitung des Vertrags zur Zusammenarbeit im 3K und die konkrete Organisation der Arbeit der Pfarrpersonen wird die Kirchenpflege im kommenden Jahr beschäftigen.
An der Kirchgemeindeversammlung im Juni 2020 wird der Vertrag zur Zusammenarbeit im 3K zur Abstimmung gebracht. Gerne halten wir Sie auf dem Laufenden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Kirchgemeindepräsidium Karl Bolli oder Werner Schweizer.

Geschichtezmittag 1. Halbjahr 2020
Gemeinsam mit anderen Kindern am grossen Tisch sitzen und essen, lachen, schwatzen, eine spannende Geschichte aus der Bibel hören, miteinander singen und spielen, …
das und noch mehr ist das «Gschichte-Zmittag».
Regine Michel, Julia Tschopp, Nicole Affolter, Chrigi Casagrande, Heidi Willi, Ursi Suter, Réjeanne Mory, Cristina Furler und Kerstin Bonk laden alle Kinder ab Kindergartenalter bis einschliesslich der 3. Primarschulklasse herzlich ein.
Das Gschichte-Zmittag findet im ersten Halbjahr 2019 einmal monatlich, jeweils an einem Freitag statt:
10.1./ 14.2./ 20.3./ 3.4./ 8.5./ 12.6.
Es startet jeweils um 12 Uhr mittags und endet gegen 13.15 Uhr, so dass die Kinder rechtzeitig in der Schule und im Kindergarten sind.
Info und Anmeldung bei Kerstin Bonk
Gschichte Zmittag Einladungsschreiben 2020 ganzjährig
Nächste Anlässe:
- Gschichtezmittag Titterten am 25. August 2026 12:10
- Gschichtezmittag Titterten am 29. September 2026 12:10
- Gschichtezmittag Titterten am 27. Oktober 2026 12:10
- Gschichtezmittag Titterten am 24. November 2026 12:10
- Gschichtezmittag Titterten am 1. Dezember 2026 12:10
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