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Krieg in der Ukraine, Fürbitten

HEKS steht auch jetzt bereit, um zu helfen und Geflüchteten in ihrer Not beizustehen (Heks)
Neben Nothilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine selbst sollen mit den Spenden sowohl in den Nachbarstaaten als auch in der Schweiz die Unterbringung und die Betreuung der geflüchteten Menschen unterstützt werden. Das Heks unterstützt auch reformierte Kirchen in Ungarn, Rumänien, Slowakei, die Geflüchteten helfen.

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) baut aktuell schweizweit die notwendigen Strukturen auf, um eine professionelle Vermittlung und Begleitung von Geflüchteten und Gastfamilien sicherzustellen.

Die Reformierte Kirche Baselland hat eine Ukraine Task Force ins Leben gerufen.
Auf der Webseite refbl.ch in den kommenden Tagen eine Seite «Ukraine» publiziert, auf welcher laufend diverse Informationen, Angebote und Links aufgeschaltet werden.
Koordinationsstelle: Pfarramt weltweite Kirche BL/BS
Das Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS ist die Drehscheibe, resp. Koordinationsstelle für alle Unterstützungsangebote sowie konkreten Anliegen und Anfragen aus den Kirchgemeinden.
Kontaktadresse: Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS, Daniel Frei & Toya Schweizer, 061 260 22 47 (Montagvormittag, Mittwochvormittag, Donnerstag ganztags) weltweite.kirche@refbl.ch (jederzeit)
Die Koordinationsstelle ist in der Region gut vernetzt und hat zudem im Bereich Migration in den letzten Jahren viel Erfahrung gesammelt
Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten
Es ist noch nicht genau abschätzbar, in welchem Mass die Flüchtlingswelle unser Land betrifft. In Absprache mit dem kantonalen Koordinator für Asyl ist es sinnvoll, vorausschauend zu planen und sich auch auf die Unterbringung in privaten Haushalten einzustellen.
Angebote für private Unterbringung können den Kirchgemeinden gemeldet werden. Die Kontaktdaten werden gesammelt und über die Koordinationsstelle dann der kantonalen Koordinationsstelle für Asyl  BL weitergeleitet.
Zuständig für die Unterbringung von Flüchtlingen sind der Kanton und die Gemeinden. Ankommende, die direkt einreisen, sind deshalb an die Koordinationsstelle Asyl BL zu vermitteln bzw. zu begleiten. Diese leitet dann die administrative und finanzielle Unterstützung und auch Raumangebote in die Wege. (Adresse: Koordinationsstelle für Asyl, Rheinstrasse 22, 4410 Liestal)

Die EKS veröffentlichen Statments und Fürbitten für den Frieden in der Ukraine: https://www.evref.ch/themen/internationale-beziehungen/gebete-fuerbitten-und-statements-fuer-frieden-in-der-ukraine/

Bitte helfen Sie mit, den Menschen in der Ukraine und auf der Flucht zu helfen.

In Ohnmacht und Angst, in Trauer und Wut wenden wir uns an dich, unseren Gott
Wir sind in Gedanken und im Gebet mit den Menschen in der Ukraine verbunden.

Wir beten für ALLE, die in diesem Krieg besonders zu leiden haben
– die Kinder, die alten und die kranken Menschen; und wir denken an ALLE, die jetzt auf der Flucht sind.
Erhöre, Gott, unser Bitten und Klagen.

Wir beten für ALLE, die die Macht haben, diesen Krieg zu beenden;
für ALLE, die sich bemühen, der sinnlosen Gewalt ein Ende zu setzen.
Hilf, dass sie der Gewalt ein Ende machen und dass sie Frieden stiften.
Erhöre, Gott, unser Bitten und Klagen.

Wir beten für alle Menschen und Völker,
deren Not angesichts des Krieges in Europa in Vergessenheit gerät.
Erhöre, Gott, unser Bitten und Klagen.

Wir beten für uns selbst,
die wir – gerade in diesen Tagen – Angst und Ohnmacht,
Hilflosigkeit und Trauer erleben und aushalten müssen.
Erhöre, Gott, unser Bitten und Klagen.

Gott des Friedens, du willst, dass unsere Taten gute Früchte hervorbringen
– segne uns dabei. Denn du versprichst uns, dass Gerechtigkeit und Frieden sich umarmen werden.
Amen.

 

Ferien für Senior:innen in Bönigen

Senior:innenferienwoche im Seehotel in Bönigen vom 10.-17. Sepember 2022
Herzliche Einladung: Gemeinsam mit der Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil fahren wir ins Seehotel nach Bönigen, direkt am Brienzer See gelegen.
Nähere Informationen auf der Homepage oder beim Pfarramt. Kosten für Reise, Unterbringung, 7 Tage Vollpension, Ausflüge: Pro Person im DZ 1490 Fr., im EZ 1560 Fr.
Das Team freut sich: Denise Steinmann, Karl Bolli, Andreas Olbrich, Heidi Recher, Roland Durst.

Einladung Seniorenwoche mit Anmeldung

Update: Schutzmassnahmen zum Corona Virus für unsere Kirchgemeinde weitestgehend aufgehoben

HERZLICH WILLKOMMEN! SCHÖN, DASS SIE DA SIND!

Es kann wieder uneingeschränkt Gottesdienst gefeiert werden. Alle sind willkommen, es braucht keine Zertifikate mehr und auch die Maske muss man nicht mehr tragen. Man kann sich zum Suppentag und zum Kirchenkaffe zusammensetzen, an Veranstaltungen teilnehmen, im Chor singen und gemeinsam meditieren oder auf Wanderschaft gehen.

Diese Aussichten sind sehr erfreulich. Das Virus ist aber nicht einfach weg. Es zirkuliert noch immer. Noch haben wir über 20’000 Ansteckungen pro Tag, auch wenn diese nun zurück gehen. Für vulnerable Personen kann das Virus weiterhin gefährlich sein, resp. einen schweren Verlauf auslösen. Das sollte man bei aller Freude über die Aufhebung der Massnahmen nicht vergessen.
Wir respektieren, wenn jemand in naher  Zukunft im Gottesdienst oder beim Besuch einer Veranstaltung noch eine Maske trägt und/oder auf den Abstand achtet.

Regelmässiges Lüften oder die Handhygiene sind weiterhin sinnvolle Massnahmen (nicht nur gegen Corona). Z

 

farbenspiel.family

Die Webseite – farbenspiel.family …

Dem Familienalltag mehr Tiefgang geben. Spuren von Gott finden. Die spirituelle Dimension im Leben mit Kindern entdecken und gestalten.

  • ist die Inspirationsplattform der Landeskirchen für Eltern, die Wert auf die religiöse Begleitung ihrer Kinder legen
  • richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 8 Jahren
  • bietet viele verschiedene Inhalte (Bilder, Lieder, Texte, Videos und mehr)
  • wurde speziell zum Anschauen auf Smartphones konzipiertHier geht es auf die Website: farbenspiel.family

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Der Newsletter von farbenspiel.family motiviert Eltern in regelmässigen Abständen, auf farbenspiel.family vorbeizuschauen. Zum Beispiel weil auf farbenspiel.family neue, spannende Inhalte aufgeschaltet sind. Oder weil ein wichtiges Ereignis bevorsteht. Zum Beispiel die Ferien. Oder das Osterfest.
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Social Media

farbenspiel.family ist auf Facebook, Instagram und YouTube präsent. Also überall dort, wo sich junge Familien aufhalten. Mit verschiedenen Denkanstössen und der Einladung, mal wieder auf farbenspiel.family vorbeizuschauen.

Broschüre zu Advent und Weihnachten

Geschichtezmittag

Einmal im Monat mit anderen Kindern am Tisch sitzen, essen, lachen, spielen, eine Geschichte hören …

Ihr seid zum Geschichtezmittag eingeladen. Jeweils um 12 Uhr in der Pfarrschüre. Hier bekommt ihr ein feines Mittagessen, sitzt mit anderen am grossen Tisch, könnt essen, lachen, schwatzen, und dann eine spannende Geschichte aus der Bibel hören, singen und spielen, … und dann wieder zur Schule und zum Kindergarten aufbrechen oder nach Hause gehen.
Ein motiviertes und gespanntes Team lädt alle Kinder ab Kindergartenalter bis einschliesslich der 3. Primarschulklasse herzlich ein.

Pro Kind und Tag erbitten wir 3 Franken als Unkostenbeitrag.

Wir freuen uns auf eine lebendige und bunte Mittagsrunde!

Das gespannte Team: Sergio Barricella, Debora Briggen, Marisa Dürrenberger, Ruth Nägelin

 

Spiritueller Impuls zum Pilgern von Pfrn. Kerstin Bonk auf Regio TV Plus

«Pilgern himmelt und erdet»
Wie? Dem geht Pfrn. Kerstin Bonk in ihrem spirituellen Impuls im ökumensichen Kirchenfenster vom 28. Juni nach.
Aufgenommen ist er an der reformierten Kirche in Bennwil, wo der Mönchspfad Richtung Kloster Schönthal in Langenbruck startet.
Zum Impuls kommen Sie mit diesem Link.

 

 

 

Lichtschenken.ch: Ökumenische Solidaritätsaktion der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz und Bischofskonferenz

Lichtschenken.ch: Ökumenische Solidaritätsaktion ruft zum Gedenken, Hoffen, Danken und Verbunden sein auf

Die etwas andere Corona-Demonstration: Ab dem 3. April kann man auf www.lichtschenken.ch virtuell Lichter anzünden und so die Schweizerkarte in ein Lichtermeer der Solidarität verwandeln. Die Schweizer Kirchen schaffen mit dieser Gedenkseite einen Ort für Botschaften, Gebete und Gedanken der Hoffnung. Bundespräsident Guy Parmelin entzündet nun das erste Licht.

Nach über einem Jahr in der Coronapandemie soll zwischen Karsamstag und Pfingstmontag (3. April bis 24. Mai 2021) die schweizweite Solidarität eine Plattform bekommen. Gemeinsam lancieren die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS, die Schweizer Bischofskonferenz SBK, die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz RKZ, die Christkatholische Kirche der Schweiz CKK, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz AGCK und die Schweizerische Evangelische Allianz SEA dafür die dreisprachige Gedenkseite Lichtschenken.ch. Deren Herzstück wird eine Schweizerkarte sein, die durch Lichter des Gedenkens, der Hoffnung, des Dankes und der Verbundenheit nach und nach erstrahlen soll. Alle Menschen sind eingeladen, hier Gedanken, Grüsse und Botschaften verbunden mit einem Licht zu teilen. Dieses leuchtet dann im jeweiligen Wohnkanton und kann sogar weiterversendet werden.

Auch Bundespräsident Guy Parmelin unterstützt die Solidaritätsaktion. Zum grossen Kick-off meldet er sich in einem Video zu Wort und entzündet das erste Licht auf Lichtsschenken.ch. In seiner Botschaft dankt er allen Menschen und Institutionen, die sich in der Coronakrise engagieren und helfen, sie zu bewältigen. «Zu Ostern ist dieses Licht ein Symbol der Hoffnung. Ich lade alle ein, auf Lichtschenken.ch in den nächsten fünfzig Tagen ebenfalls eine Kerze anzuzünden und so ein Zeichen der Hoffnung für die Zukunft zu setzen», so der Bundespräsident.

Für Bischof Felix Gmür, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz SBK, können Lichter des Gedenkens und der Hoffnung einander begleiten: «Mitmenschen durch den Coronatod zu verlieren, ist sehr traurig. Wir vergessen die Toten nicht und trösten einander. Dafür schenken wir uns gegenseitig ein Licht. Es gibt Hoffnung auf Leben.»

Rita Famos, Präsidentin der EKS, betont, wie wichtig es in diesen Tagen ist, das Osterlicht, das das Leben symbolisiert, weiterzugeben. «Lichtschenken.ch wird eine ganz andere Art von Corona-Demonstration sein: Eine Demonstration unseres Zusammenhalts und unserer Zuversicht. Denn eigentlich sind wir doch «Protestleute gegen den Tod» in all seinen Varianten. Indem wir Licht schenken, bieten wir Frustration, Müdigkeit, Trauer und Schuldzuweisungen die Stirn.»

Auch die Schweizerische Evangelische Allianz SEA unterstützt die Initiative. Sie sieht im Licht einen Hoffnungsschimmer in dieser herausfordernden Zeit. «Gott ist uns nahe, auch in grösster Dunkelheit. Und die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort. Das ist die hoffnungsvolle Botschaft von Ostern, an die wir mit der Aktion «Licht schenken» erinnern», so der Co-Generalsekretär der SEA, Andi Bachmann-Roth.

 

Coronagedenken: Reigoldswiler Glocken und Gedanken von Pfr. A. Olbrich auf Regio TV plus

Am 5. März hatte Bundespräsident G. Parmelin zum nationalen Gedenken an die über 9.000 Coronatoten  aufgerufen.
Auch bei uns haben die Glocken geläutet.
Gedanken von Pfarrer Andreas Olbrich zu diesem Gedenken und das Reigoldswiler Geläut hören Sie hier.

Link zum Beitrag

Glockengeläut zum Gedenken an die Opfer der Pandemie

Auch in der Kirchgemeinde Reigoldswil / Titterten läuten am 5. März die Glocken zum Gedenken und Gebet

Vor einem Jahr verstarb in der Schweiz die erste Person an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Die drei Landeskirchen empfehlen ihren Mitgliedkirchen und Kirchgemeinden, am 5. März 2021 dem Aufruf des Bundespräsidenten zu folgen.

Um 11.59 Uhr wird eine Schweigeminute Gelegenheit bieten, einen Moment innezuhalten, um an die über 9000 Virusopfer, ihre Angehörigen, Kranke und an alle, die sie unterstützen, zu denken und um Kraft und Hoffnung zum gemeinsamen Weitergehen zu schöpfen. Ab 12 Uhr werden die Glocken je nach Empfehlung der jeweiligen Landeskirche läuten und zum Gebet einladen.

Die Kirchen wollen das Gedenken nutzen, um die Trauernden und Leidenden Gott anzubefehlen und um Gottes Beistand in dieser schwierigen Zeit zu erbitten. Das gemeinsame Innehalten und Gebet wird die Verbundenheit und Solidarität in der Gesellschaft fördern und uns für die Bewältigung der Herausforderungen stärken.

In Absprache mit der Schweizerischen Bischofskonferenz SBK und der Christkatholischen Kirche der Schweiz CKK unterstützt die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS die Initiative des Bundespräsidenten, am 5. März 2021 mit einer Schweigeminute und Glockengeläut der Verstorbenen zu gedenken.

Corona-Virus: Neue schweizweite Massnahmen ab 22. Dezember 2020, Informationen der Kantonalkirche

Am 18. Dezember 2020 hat der Bundesrat neue schweizweite Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie verordnet. Diese gelten ab 22. Dezember 2020 bis vorerst 22. Januar 2021.

Wir sind für Sie da - Andreas Olbrich

Der Bundesrat hat aufgrund des exponentiellen Anstiegs der Fallzahlen neue schweizweite Massnahmen verordnet. Der Bundesrat schliesst ab 22. Dezember 2020 die Restaurants, die Kultur- und Freizeitbetriebe und fordert die Bevölkerung dazu auf, zu Hause zu bleiben. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga sagte an der Medienkonferenz: «Das Corona-Virus lässt uns auch über die Festtage nicht los. Die neuen Massnahmen werden uns alle treffen.» Es seien sehr harte Massnahmen, die beschlossen wurden. Es gehe weiterhin darum, dass das Pflegepersonal in den Spitälern nicht noch weiter belastet werde und Kranke die nötige Pflege erhalten. Eine erste Zwischenbilanz zieht der Bundesrat noch vor Ende Jahr. Je nach Entwicklung der Situation könnten Anfang des neuen Jahres noch weitere Massnahmen verordnet werden.

Der Regierungsrat BL begrüsste in einer Medienmitteilung die einheitlichen Massnahmen und passt die kantonale Verordnung entsprechend an. Er erlässt zudem ein Besuchsverbot in den Spitälern.

Grundsätzlich haben sich mit den verordneten Massnahmen für die Kirchen keine grossen Änderungen zu den vor einer Woche verordneten Massnahmen ergeben. Wir erläutern unten und im Schreiben an die Kirchgemeinden (PDF) nur die für das kirchliche Leben wichtigsten Massnahmen und weisen noch einmal auf ein paar grundlegende Informationen und Regeln hin.  

Die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen gelten ab Dienstag, 22. Dezember 2020. Sie sind bis zum 22. Januar 2021 befristet. 

Die Durchführung von Veranstaltungen ist weiterhin grundsätzlich verboten. Freizeit- und Kultureinrichtungen werden geschlossen. Dazu zählen etwa Museen, Kinos, Bibliotheken, Casinos und Zoos, aber auch Jugendtreffpunkte. Kulturelle Aktivitäten bleiben in Kleingruppen mit max. 5 Personen möglich. Veranstaltungen mit Publikum bleiben verboten. Alternative Veranstaltungsformen bleiben gestattet, zum Beispiel online übertragene Veranstaltungen.
Für die Kirchen bedeutet das:
Es können weiterhin nur Gottesdienste und Andachten mit max. 50 Teilnehmenden und Beerdigungen im Familien- und engen Freundeskreis stattfinden (sofern der Abstand von 1.5 Metern eingehalten werden kann). Die Kirchen erhalten hier vom Bund ganz klar eine Ausnahmeregelung. Dafür sind wir sehr dankbar. Dies bringt jedoch auch die Verpflichtung mit sich, sämtliche Schutzmassnahmen zu ergreifen, um allen Beteiligten einen sicheren Gottesdienstbesuch zu ermöglichen. Wichtiger Hinweis: Der Begriff «religiöse Veranstaltung» ist eng auszulegen. Durchgeführt werden dürfen nur Gottesdienste. Eine anderweitige kirchliche Veranstaltung durch Hinzufügen von feierlichen Elementen (Gebete, Kerzen) als «religiöse Veranstaltung» zu deklarieren, ist unzulässig.

Weihnachtsgottesdienste: Die Weihnachtsgottesdienste können wie geplant stattfinden. Das gemeinsame Singen bleibt verboten. Weiterhin erlaubt ist der Auftritt von einzelnen Solistinnen und Solisten (Gesang/Musik) im Gottesdienst, wenn ein genügend grosser Abstand zur Gemeinde gewährleistet ist (mind. 4 Meter). Grundsätzlich ist auch das Feiern des Abendmahls möglich. Für dieses braucht es jedoch zusätzliche Schutzmassnahmen oder alternative Formen. Es besteht keine Verpflichtung, das Abendmahl an Weihnachten zu feiern. Offene, resp. alternative Weihnachtsfeiern mit Essen, Unterhaltung etc. gelten als Veranstaltungen und dürfen nicht durchgeführt werden.

Weitere Massnahmen und Auswirkungen auf die Kirchen finden Sie im Schreiben an die Kirchgemeinden vom 18.12.2020

Bund Massnahmen ab 22 Dezember 2020
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