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Auftakt zur SchöpfungsZeit vom 4.9.2015

In der Nordwestschweiz hat die SchöpfungsZeit mit einer regionalen Auftaktveranstaltung in Reigoldswil begonnen. Eingeladen zu einem abwechslungsreichen Programm hatten das Pfarramt für weltweite Kirche sowie die Reformierte Kirchgemeinde Reigoldswil-Titterten zusammen mit oeku Kirche und Umwelt.
Bereits am Nachmittag hatten sich bei der Bergstation der Wasserfallen-Bahn gut zwanzig Personen eingefunden, um mit dem Lokalhistoriker Remigius Suter  sowie dem oeku-Präsidenten Stephan Degen-Ballmer über den Wasserfallen nach Reigoldswil zu wandern. Remigius Suter unterhielt die Gruppe mit Geschichten und Anekdoten aus früherer Zeit als die Wasserfallen noch ein viel begangener Passübergang und die Grenze zwischen Baselland und Solothurn noch nicht festgelegt war. Auf der Passhöhe erinnert eine Rochuskapelle auf Solothurner Boden daran, dass die Wege früher  gefährlich waren und der Schutz des Heiligen notwendig schien. Rehe, Gemsen sowie der Luchs bevölkern heute die Jurahöhen nahe der Stadt Basel. Ein grossartiger Blick in Richtung Vogesen, Rheingraben und Schwarzwald machte klar, dass auch in der Nordwestschweiz beachtliche Erhebungen zu besteigen sind und wilde Landschaften zu Ausflügen einladen. Stephan Degen-Ballmer las vor dieser Kulisse die Seligpreisungen aus der Bergpredigt, Remigius Suter aus den Geschichten und Dichtungen von Jonas Breitenstein Betrachtungen über die Baselbieter Landschaft und die Gotteserfahrung in der Natur.
In der Kirche von Reigoldswil verdoppelte sich die Schar. Pfrn. Kerstin Bonk, Pfr. Daniel Frei und Pfr. Stephan Degen-Ballmer führten durch den kurzen Gottesdienst zum Lebensraum Berge, der in das SchöpfungsZeit-Thema einführte.
Das Trio Dreierlei unterhielt die Teilnehmenden mit heimatlichen Klängen und begleitete die Gesänge. Den Abschluss fand der gelungene Anlass auf dem Reigoldswiler Pfarrhof mit einem Apéro und einem Kurzvortrag. Remigius Suter wagte in seinem Beitrag einen kurzen Längsschnitt durch die Erdgeschichte, von der Zeit der Entstehung des Juras bis zum Bau der Verkehrswege in der heutigen Zeit. Er unterstützte das Anliegen der oeku, die gewachsene Kulturlandschaft in ihrer Vielfalt soweit als möglich zu erhalten.

 

Bern, 4.9.2015

Neue Singgruppe

Das erste Treffen der neuen Singgruppe war vielversprechend. Erste Töne wurden gewagt, verschiedene Kanons, moderne und Taizégesänge, einige mehrstimmig, einige schreitend gesungen, mal diesen Teil, mal jene Zeile probierend. Und das, obwohl sich die buntgemischte Schar aus Männern und Frauen grad erst zusammensetzt und nicht alle im Singen geübt sind. Verblüffend auch, wie schön das Singen in der wunderbaren Kirche tönt und wie die Klänge schwingen.

Maria Magdalena Moser gelang es spielend, jedem einzelnen Singenden seine Töne zu entlocken, zu ermutigen, zu motivieren. Und so wurde beschlossen, jeweils donnerstagabends 14-täglich ab 18 Uhr in der Kirche Reigoldswil weiter zu klingen und zu singen. Wer dazustossen mag, ist herzlich willkommen.   Infos bei Maria Magdalena Moser oder Andreas Olbrich

Funkelnde Pracht und zauberhafte Ausgelassenheit – Konzert für Flöte und Continuo in Reigoldswil

Roland Plattner gab einen Überblick über den eindrucksvollen bisherigen Lebenslauf beider Musikerinnen. Beide haben an der Basler Schola Cantorum studiert, sind als Leiterinnen von Ensembles wie auch solistisch tätig, haben bereits zahlreiche Konzerte gegeben, diverse Preise gewonnen und arbeiten mit renommierten MusikerInnen und Dirigenten zusammen. Für beide hat eine Erfolg versprechende internationale Karriere begonnen.

Schon seit ihrer Kindheit spielt Tamar Eskenian liturgische sowie traditionelle armenische Musik auf der armenischen Flöte Shvi. Ihr Repertoire umfasst aber auch Werke für die moderne Querflöte und für die barocke Traversflöte. Gemeinsam mit der Spezialistin für Tasteninstrumente Alexandra Ivanova, die in Reigoldswil-Titterten als Hauptorganistin tätig ist und die Solistin mit feinen Flötenregistern an der Orgel präzise und einfühlsam begleitete, eröffnete sie das Konzert mit der Sonate BWV 1035 von J.S. Bach auf der modernen Querflöte. Auf der armenischen Flöte Shvi spielte sie eine Schäfermelodie vor, die den Lauschenden den bald heiter-verspielten, bald wehmütigen, aber stets tief berührenden Klang dieses alten Instruments nahebrachte. Darauf folgte die brillante Wiedergabe eines frühen Meisterwerks von W.A. Mozart: die Sonate in F-Dur KV 13 des achtjährigen Wunderkindes.

Am Klavier begleitete A. Ivanova zwei Romanzen von Robert Schumann (op. 94). Mit der Sonate in g-moll BWV 1020/H.542.5 des Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel kehrten die Musikerinnen zum Ausgangspunkt des Konzertes zurück. In bewegendem Kontrast zu der funkelnden Brillanz der schnellen Sätze gestalteten sie das Adagio und den Siciliano der beiden Bach’schen Sonaten.

Die offenkundige Begeisterung der Applaudierenden belohnten die Musikerinnen mit zwei charmanten Zugaben: einem mitreißenden zweisätzigen Tanzlied auf der Shvi und dem Allegro der Sonate in F-Dur KV 13 von W.A. Mozart. Von R. PLattner und Pfr. A. Olbrich wurden den Solistinnen prachtvolle Blumengebinde überreicht, in denen – wie an ihren Konzertroben – die Farbe Rot dominierte.

Geschichte-Zmittag startet wieder

Gemeinsam mit anderen Kindern am grossen Tisch sitzen und essen, lachen, schwatzen, eine spannende Geschichte aus der Bibel hören, miteinander singen und spielen, …
das und noch mehr ist das «Gschichte-Zmittag».
egula Scherrer, Chrigi Casagrande, Jeannette Lehmann, Angela Probst, Ursula Suter, Regine Michel, Julia Tschopp und Kerstin Bonk aden alle Kinder ab Kindergartenalter bis einschliesslich der 3. Primarschulklasse herzlich ein.
Das Gschichte-Zmittag findet nach den Sommerferien an folgenden Terminen statt: 2. Oktober, nicht am 18. September
Es startet jeweils um 12 Uhr mittags und endet gegen 13.15 Uhr, so dass die Kinder rechtzeitig in der Schule und im Kindergarten sind.
Info und Anmeldung bei Kerstin Bonk Oberbiel 2, Tel 061 941 14 17

 

Eine wunderbare Pilgerreise von Murten nach Lucens

Die Reise begann diesmal in Murten in einem alten Boot, symbolisch dafür, dass nun während 3 Tagen alle im gleichen Boot sitzen. Und so zogen die Pilgersleute los und fühlten sich dabei und in der Gemeinschaft wohl. Immer wieder durften sie unterwegs schöne Momente und Gespräche erleben. Am 3. Tag führte die Wanderung entlang dem Fluss Broye. Da hielten wir es wieder mit dem Lied:
„Vom Wasser haben wir’s gelernt,…
Das hat nicht Ruh‘ bei Tag und Nacht,
Ist stets auf Wanderschaft bedacht.“

Wenn auch nicht in der Nacht, am letzten Tag waren wir unterwegs wie das Wasser und diskutierten auch die Fragestellung, was uns das Unterwegssein des Wassers sagt. Dabei kam auch bei uns vieles in Fluss. Dazu passte dann auch das Beiwohnen an einer Erwachsenentaufe in der Broye, ganz im Sinne der biblischen Taufe von Johannes dem Täufer. Und wir erlebten mit der Einladung zum Taufessen eine ausserordentlich eindrückliche Gastfreundschaft. An diesem Gottesdienst starteten auch zwei Pilger auf die lange Reise nach Santiago de Compostela. An den Ufern des Flusses ging es dann weiter bis zum vorläufigen Endpunkt in Lucens. Für drei Tage konnten wir den Alltag und die Hektik hinter uns lassen und uns ganz auf den Fluss des Gehens konzentrieren.

So kehrten alle sehr zufrieden und mit viel geistiger Nahrung nach Hause zurück und freuen sich schon jetzt auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

Fotos der Reise unter Fotos

Konzertabend der Pizzicanti in Reigoldswil

In kurzer Zeit hat sich das in Nuglar-St. Pantaleon domizilierte Ensemble im In- und Ausland einen hervorragenden Ruf geschaffen. Es besteht aus einer internationalen Gruppe junger SpezialistInnen für barocke Streichinstrumente, Traversflöte, Chalumeau (Schalmei) und Cembalo, die einen Teil ihrer Ausbildung an der Basler Schola Cantorum absolviert haben. Je nach Programm spielen die Mitglieder in wechselnder Formation und arbeiten mit unterschiedlichen GesangssolistInnen zusammen. In Reigoldswil trat die aus Kraków stammende Sopranistin Jolanta Kowalska auf, deren überaus kräftige, glasklare, aber auch warme Klangfarben umfassende Stimme nicht nur Dorfkirchen, sondern die größten Konzertsäle der Welt zu erfüllen vermöchte.

Das reichhaltige, mit ansteckender Freude vorgetragene Programm umfasste Werke von Christoph Graupner, A. Vivaldi, Jan Dismas Zelenka, das Konzert in C-Dur, op. 7, Nr. 3, für Traverso, Streicher und Cembalo von Jean-Marie Leclair, das Konzert in A-Dur, TWV 53.A2 von G. Ph. Telemann und die Kantate „Lontananza dell’amato“ von Francesco Bartolomeo Conti – lauter zum Thema Frühling passende Kompositionen aus dem frühen 18. Jahrhundert. Besonders bezaubernd und graziös gelang der musikalische Dialog zwischen der Flötistin Tamar Eskenian, die auf der Empore und im Zuhörerraum spielte, und der Sopranistin sowie dem Ensemble in der Arie „Zeffiretti che sussurrate“ (RV 749.21), dem Werk, das für das Konzertthema – die Sehnsucht nach dem Zauber der Frühlingsluft – wegleitend war. Auch das Rezitativ von Contis Kantate war ein Höhepunkt, da Francesco Spendolini, in feinsinnig-spielerischem Zwiegespräch mit Kowalskas flexiblem Sopran, das ganze Klangspektrum des Chalumeau zur Geltung brachte. Mit Ergriffenheit und sichtlicher Begeisterung applaudierten die Anwesenden dem Ensemble.

Wer das fulminante Konzert der Pizzicanti verpasst hat, kann am 14. Juni (17 Uhr) in der Kirche von St. Pantaleon ein weiteres Auftreten des Ensembles miterleben und am 27. Juni (20 Uhr) ein Duo-Konzert der Flötistin Tamar Eskenian in unserer Kirche in Reigoldswil, mit Alexandra Ivanova an der Orgel und am Klavier.

Zukunftsmanagement für die Kirchgemeinden des Kantons: Roland Plattner übernimmt eine neue berufliche Herausforderung

Dank seiner vieljährigen und weit gefächerten Berufstätigkeit in führender Position, seinem kenntnisreichen Engagement als Co-Präsident der Kirchgemeinde Reigoldswil-Titterten und der ihn auszeichnenden Begabung als diplomatischer Mediator und freundlich-gewandter Kommunikator, der überall, wo er tätig ist, höchstes Vertrauen genießt, verfügt Roland Plattner über hervorragende Voraussetzungen für das neue Amt. Zu seinem Aufgabenfeld wird es gehören, die strukturellen Veränderungen, die sich in den Kirchgemeinden abzeichnen, kreativ und in Auseinandersetzung mit der landesweiten Entwicklung der Kirche aufzunehmen, und, sie mitgestaltend, die Kirchgemeinden des Kantons bei der Aufnahme und Intensivierung der Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden zu fördern und zu begleiten.

Die Kirchgemeinde Reigoldswil-Titterten ist stolz auf ihr eminentes Präsidium! Mit ganz besonderer Anteilnahme wird sie sich über Roland Plattners künftigen Einsatz für die Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Baselland informieren. Möge sein Wirken von Segen begleitet sein und der neue Aufgabenbereich trotz seiner Komplexität niemals zur Bürde werden!

Dienstjubiläum des Pfarrteams von Reigoldswil-Titterten

Im Beisein der Gemeinde würdigten Dr. Roland Plattner und Karl Bolli als Co-Präsidenten der Kirchgemeinde die vorzügliche Amtsführung des Zweierteams. Sie hoben hervor, wie gut sich die vielfältigen Begabungen der beiden Persönlichkeiten ergänzen, und überreichten dem Paar einen leuchtenden Blumenstrauß. Sowohl Pfarrerin Bonk, die eine Ausbildung zur Pilgerleiterin absolviert hat, mit großem Erfolg Pilgerwanderungen leitet und nebenbei die Homepage der Kirchgemeinde ständig aktualisiert, als auch Pfarrer Olbrich, der das Kirchenkino initiiert hat, Meditationsabende organisiert und als Fotograf seine künstlerische Begabung für die Gemeinde fruchtbar macht, haben der Kirchgemeinde zahlreiche neue Impulse vermittelt. Auch ihre beiden Kinder Clara und Jasper haben schon mehrmals aktiv zum Gelingen kirchlicher Veranstaltungen beigetragen.

Ehrung und Danksagung fanden im Rahmen eines Gottesdienstes statt, der dem Thema Frieden gewidmet war. Diesem von der Kirchenpflege gewählten Rahmenthema für die kommenden Jahre sind auch die von der Kirchgemeinde unterstützten Projekte in Nigeria und in Bolivien gewidmet. Pfarrer Olbrich ließ sich von Passagen im Alten und im Neuen Testament zu Überlegungen zu dem seit Jahrhunderten immer wieder und heute besonders aktuellen Themenkomplex anregen. Er erwog, welche Maßnahmen friedensbildend wirken können, und kam zum Schluss, dass die von Jesus vorgelebten und (in Lukas 6, 27-31) empfohlenen Regeln besser seien als Waffengänge und die zahlreichen gescheiterten Friedensabkommen. Seine Predigt mündete in den kühnen Wunsch, die Schweiz möge es wagen, bei der Abschaffung des Militärs beispielhaft voranzugehen. So gelang es ihm einmal mehr, die Lauschenden zu kritischen Überlegungen anzuregen und eingefleischte Auffassungen unter Bezugnahme auf biblische Texte in Frage zu stellen.

Alexandra Ivanova umrahmte und begleitete den Gottesdienst einfühlsam an der Orgel und trug zu Ehren der beiden Gefeierten am Klavier ein Impromptu von Franz Schubert vor. Voll Dankbarkeit anerkannte die Kirchgemeinde, was sie in den vergangenen zehn Jahren immer wieder erfahren hat: dass zwei halbe Stellen weit mehr als einem Vollzeit-Amt entsprechen, wenn sie von kompetenten und einsatzfreudigen Persönlichkeiten wahrgenommen werden, die gerne und gut zusammenarbeiten.

„Im anmutigen Tanz der Flamingos“ – Weltgebetstag in Titterten

Die Bahamas sind von Europa weit entfernt; viele kennen sie höchstens aus Tourismusprospekten oder vom Hörensagen. Da der diesjährige Weltgebetstag von Christinnen auf den Bahamas konzipiert wurde, stand ihre Lebenswelt für einmal weltweit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit christlicher Gemeinden.

In der liebevoll mit passenden Requisiten geschmückten Kirche von Titterten informierte Magdalena Brombacher, die den Gottesdienst zusammen mit einer kleinen Gruppe engagierter Frauen vorbereitet hatte, vor gut gefüllten Kirchenbänken in fesselnder Weise über die Vorgeschichte und die heutige Lebensweise der Bevölkerung, die zu achtzig Prozent auf Vorfahren afrikanischer Herkunft zurückgeht. Autochthone musikalische Akzente dienten der Einstimmung und Karten sowie Lichtbilder der Illustration.

Im liturgischen Dialog mit der Gemeinde trugen die Exegetinnen dann kurze Texte vor, die zum Gebet und zum Lob Gottes aufriefen. Im Zentrum des Gottesdienstes stand die Schilderung, wie Jesus seinen Jüngern die Füße wusch (Joh. 13, 1-17). Diese Parabel kann als Sinnbild für die Dienstbereitschaft und die Demut denen gegenüber gedeutet werden, die weniger gut situiert sind als wir. Sie ermahnt aber auch dazu, sich der Berührung durch das Göttliche nicht zu entziehen. Dieses offenbart sich nicht zuletzt in der Schönheit der Natur und in den unendlichen Dimensionen des Kosmos: in den leuchtenden Farben der Blumen und „im anmutigen Tanz der Flamingos“.

 

Ökumenische Kampagne 2015: «Weniger für uns. Genug für alle.»

Unter dem diesjährigen Titel „Weniger für uns. Genug für alle“ sind wir in der Fastenzeit eingeladen, uns auf das rechte Mass zu besinnen. Der masslose Konsum in den wohlhabenden Regionen der Erde verstärkt den globalen Klimawandel. Von diesem sind die benachteiligten Menschen im Süden am meisten betroffen. In der Rezeptsammlung des Fastenkalenders finden Sie Zutaten und Ideen für die eigene Gestaltung eines klimabewussten Konsums, spirituelle Impulse für eine neue Genügsamkeit und zum solidarischen Handeln.
Wir unterstützen die Kampagne mit folgenden Veranstaltungen:

Gottesdienst zur Kampagne am 1. März, 9.30 Uhr Reigoldswil

Brotaktion beim Molerbeck und im Dorfladen vom 18. Februar bis Ostern

Suppentag mit Rosenaktion am 14. März, 11.30 – 13.30 Uhr, Pfarrschüre

 

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Erliweg 13
4425 Titterten
061 941 19 43
k.bolli@vtxmail.ch

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